Förderprogramme
 
Schaufenster Elektromobilität

Elektromobilität
Umweltfreundlich und zukunftsfähig!
Elektrofahrzeuge machen umweltfreundliche und zukunftsfähige Mobilität möglich. Deshalb hat Elektromobilität für die Bundesregierung eine hohe Bedeutung.

Viele Gründe sprechen für die Elektromobilität:

- Klima- und Umweltschutzaspekte (CO2- und Schadstoffreduktion)
- zukünftige Ausrichtung einer insbesondere für den Mittelstand in Deutschland
   wichtigen Industriesparte und dadurch Sicherung von bis zu einer Million Arbeitsplätzen
- Reduzierung der Abhängigkeit von erdölbasierten Kraftstoffen

- Der Strom für die Fahrzeuge soll aus erneuerbaren Energiequellen kommen. Für eine 
  Million E-Fahrzeuge muss nach Angaben neuer Untersuchungen jährlich nur ca. 0,3 Prozent
  zusätzlicher Strom erzeugt werden. Gleichzeitig bieten langfristig die Batterien der E-Fahrzeuge
  die Chance, durch Speicherung von erneuerbaren Energien zur Netzstabilität beizutragen.

Mehr über das Thema auf der Webseite des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Bekanntmachungen
Richtlinien zur Förderung von Forschung und Entwicklung „Schaufenster Elektromobilität“

 
Bayerisches Förderprogramm Elektromobilität

Startschuss für das neue bayerische Förderprogramm ‚Elektromobilität’:

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil erklärt: „Das neue Förderprogramm soll vor allem bayerische mittelständische Unternehmen dabei unterstützen, Innovationen im Bereich Elektromobilität zu verwirklichen. Dafür stellt der Freistaat in den kommenden zwei Jahren fünf Millionen Euro bereit.“

Mit dem Förderprogramm sollen Forschung, Entwicklung und Erprobung von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen und deren Komponenten in Bayern vorangetrieben werden. Zeil: „Die Elektromobilität ist eine Zukunftstechnologie. Durch sie können wir unsere Abhängigkeit von Erdöl mindern und Immissionen sowie die CO2-Belastung verringern.“

Dabei ergänzt das neue Förderprogramm bereits existierende Fördermöglichkeiten auf EU- und Bundesebene. Unternehmen und Forschungseinrichtungen können Zuschüsse für Projekte erhalten, die sie allein oder gemeinsam durchführen wollen. Jedes Projekt kann mit bis zu 50 Prozent gefördert werden. Entscheidend ist, dass die Projekte auf Entwicklungen abzielen, die über den aktuellen Stand der Technik hinaus gehen.

Weitere Informationen zum neuen Förderprogramm ‚Elektromobilität’ können unter www.stmwivt.bayern.de/technologie/technologiefoerderung/ abgerufen werden.
 

 
Zentrale Förderberatung "Forschung und Innovation" eingerichtet

Die Bundesregierung hat eine zentrale Förderberatung "Forschung und Innovation" eingerichtet: Unternehmen erhalten künftig aus einer Hand einfach und schnell Zugang zur Forschungs- und Innovationsförderung. Die Beratungsstelle gibt Antworten zu Verfahrenswegen und Konditionen aller relevanten Förderprogramme von Bund, Ländern und der Europäischen Kommission.

Die Förderberatung "Forschung und Innovation" leitet an die richtigen Anlaufstellen weiter und unterstützt bei der Antragstellung. Sie wendet sich ausdrücklich auch an "Förderneulinge" auf den Gebieten Forschung, Entwicklung und Innovation und möchte helfen, Hemmungen gegenüber der "Antragsbürokratie" abzubauen.

Insbesondere forschende kleine und mittlere Unternehmen müssen im Innovationsprozess schnell und flexibel reagieren. Deshalb steht Unternehmen ein zusätzlicher Lotsendienst für die speziellen Fragestellungen der Wirtschaft zur Verfügung.
 
Mehr Infos unter: www.foerderinfo.bund.de

 

 
Das Eurostars-Förderprogramm - KMU orientiert und themenoffen

Eurostars ist ein Förderprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen.

Als Förderprogramm im Rahmen von EUREKA folgt Eurostars dabei den Prinzipien von EUREKA; das bedeutet u.a., dass es keine thematischen Vorgaben (auch keine thematischen Ausschreibungen) gibt (Bottom-up-Prinzip). Anträge können jederzeit eingereicht werden, wobei i.d.R. zweimal pro Jahr Begutachtungsrunden stattfinden (weitere Erläuterungen siehe unten).

Die Förderung der Projektteilnehmer erfolgt aus nationalen Mitteln, die in den teilnehmenden Staaten für Eurostars reserviert sind; diese Mittel werden durch einen Beitrag der Europäischen Kommission aufgestockt.

Ein wesentlicher Vorteil für die Antragsteller liegt darin, dass für Eurostars die nationalen Förderverfahren harmonisiert werden, d.h., es gibt eine gemeinsame internationale Begutachtung; eine möglichst zeitgleiche Bewilligung der Förderanträge in den beteiligten Ländern wird angestrebt.

Mehr Informationen (deutsch): www.eureka.dlr.de

Das Eurostars Förderprogramm: www.eurostars-eureka.eu

 

 
Konjunkturprogramme weltweit - Aktuelle Datenbank

Die vielen staatlichen Konjunkturprogramme weltweit bieten auch deutschen Unternehmen große Chancen.

Das Internet-Special von Germany Trade & Invest bietet für über 60 Länder ständig aktualisierte Daten. Nicht nur Industriestaaten wie USA, Frankreich, Spanien, Großbritanien oder Deutschland, sondern auch viele Schwellen- und Entwicklungsländer stellen enorme Summen bereit, um den Auftragseinbrüchen entgegenzuwirken.

Germany Trade & Invest hat die weltweit aufgelegten Konjunkturprogramme und sonstige Expansionspläne näher analysiert und im Internet unter www.gtai.de/chancen-in-der-krise zusammengestellt.

 

 
Innovationsgutscheine bringen KMUs sechs Millionen Euro für zusätzliche Innovationsimpulse

Innovationsgutscheine für kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe in Bayern

Startschuss für Innovationsgutscheine: Kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe können seit 01. Juni 2009 mit staatlichen Innovationsgutscheinen wissenschaftliche Beratungen in Anspruch nehmen. „Mittelständler können die Innovationsgutscheine für die Planung, Entwicklung und Umsetzung neuer Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen einsetzen. Damit wollen wir in erster Linie den Zugang von kleinen Unternehmen zu anerkannten Forschungseinrichtungen erleichtern und ihre Offenheit gegenüber wissenschaftlicher Unterstützung weiter stärken“, erklärte Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil.

Der Freistaat Bayern unterstützt Betriebe mit bis zu 7.500,-- Euro bei einem Fördersatz von 50 Prozent bei Machbarkeitsstudien und der Entwicklung neuer Ideen bis zur Marktreife. „Damit können wir die Unternehmen fit für die Herausforderungen der Zukunft machen“, so Zeil. Das Programm läuft ab Juni für zunächst drei Jahre und wird aus dem Haushalt mit sechs Millionen Euro unterstützt. Anträge können von Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und mit einem Jahresumsatz oder einer Jahresbilanz bis zu zehn Millionen Euro gestellt werden.

Anträge für Innovationsgutscheine können bei der Bayern Innovativ GmbH in Nürnberg gestellt werden. Weitere Informationen sind unter www.innovationsgutschein-bayern.de erhältlich.

 


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